Medizintechnische Keramik.

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Biokompatibel, ästhetisch, sicher

Hochleistungskeramik, auch Industriekeramik genannt, ist ein Werkstoff, der im Gegensatz zur dekorativen Keramik für technische Anwendungen optimiert wurde. Er zeichnet sich durch besondere Eigenschaften aus, vor allem hinsichtlich Hitzebeständigkeit, mechanischer Festigkeit und Formstabilität. Genau wegen dieser Eigenschaften – zusätzlich ist die Resistenz gegenüber Chemikalien zu nennen – ist Keramik auch für medizinische Anwendungen geeignet. Das Stichwort lautet hier: Biokompatibilität. In langwierigen Testreihen, die Bestandteil der weltweit strengen Zulassungen für Implantate sind, wurde die biologische Verträglichkeit von Keramik nachgewiesen.

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Anders als bei Metallen erhält Hochleistungskeramik ihre speziellen Eigenschaften erst im Herstellungsprozess. Dabei geht es in erster Linie um die gezielte Beeinflussung der Mikrostrukturen eines Zwischen- oder Endproduktes. Die Eigenschaften können nämlich durchaus variieren – auch bei gleichem Ausgangsmaterial. Kernkompetenz von DOCERAM Medical Ceramics ist es, den Herstellungsprozess in allen Phasen sicher zu beherrschen. Angefangen von der Zusammensetzung der Rohmasse über die Formgebung bis zu den Brennverfahren. Als Ausgangsmaterial für unsere dentaltechnischen Erzeugnisse verwenden wir Yttrium-teilstabilisiertes Zirkoniumdioxid. Der Handelsname unserer CAD/CAM Rohlinge lautet Nacera®.


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